PRESSE: JESUS CHRIST SUPERSTAR

...vier Hauptdarsteller mit famosen Leistungen... Von faszinierender Klarheit ist die Stimme von Asita Djavadi als Maria Magdalena, die bereits als Sally Bowles in "Cabaret" und als "Piaf" im Burghof zu erleben war. Sie pflegt eine glasklare Aritkulation, wie sie in Musicals nicht oft zu hören ist... (Heilbronner Stimme, Juli 2006)
PRESSE: PIAF – DIE SUCHE NACH LIEBE

Piaf hoch zwei – Asita Djavadi ...Sie ist eine ungewöhnliche und ungewöhnlich begabte Sängerin: Asita Djavadi steht zur Zeit als Piaf auf der Bühne und das sogar in zwei unterschiedlichen Produktionen ...und überzeugt immer wieder durch ihre große Wandlungsfähigkeit.
(SWR, März 2005)

Wer Asita Djavad als Edith Piaf sehen möchte hat dazu Gelegenheit im Alten Schauspielhaus. Und er wird spüren, was es heißt, wenn sie von sich selbst sagt: "Musik trŠgt mich", außerdem kann jeder feststellen, wie viel von Edith Piaf in Asita Djavadi steckt.
(Stuttgarter Wochenblatt, März 2005, Bernd Ruof)
PRESSE: PIAF

...Ob der Abend ein Erfolg wird, hängt fast hundertprozentig von der Darstellerin der Piaf ab. Bei den Burgfestspieln Jagsthausen ist es Asita Djavadi, die den Erfolg garantiert und sie darf die Lieder der unsterblichen Piaf singen, was die Deutsch-Iranerin nun wirklich kann mit der gleichen Glaubwürdigkeit, wie die Djavadi als rotzfreche Göre über die Bühne wirbelt, wartet sie als bemitleidenswertes Drogenwrack im Rollstuhl auf das Ende. Eindringlich verleiht Asita Djavadi der vergeblichen Suche nach der wahren Liebe Gestalt ohne die Piaf zu kopieren oder zu denunzieren, gelingt Djavadis schauspielerischer und stimmlicher Präsenz, die nur selten den Bogen überspannt, ein anrührendes Porträt der größten Chansonette aller Zeiten...
(Heilbronner Stimme, Juli 2005 Andreas Sommer)

...soviel Applaus hatten wir noch nie... Standing Ovations galten einer absolut hinreissenden Asita Djavadi in der Hauptrolle, aber auch der wirklich schlüssigen Inszenierung von Helga Wolf... Asita Djavadi ist eine Piaf, bei der alles stimmt. Gestik, Mimik und eine Stimme, die Gosse und Konzertsaal vereint...
(Lippische Landeszeitung, April 2004)
PRESSE: EURYDIKE@UNTERWELT

...Wenn Matthias Jahrmärker und Asita Djavadi, abtauchend in die virtuelle Mythenwelt, kraftvoll und klangschön ihre Sehnsüchte besingen, liegt ein Hauch von grandioser Oper in der Neuköllner Luft... (RadioKultur, SFB/ORB, Galerie des Theaters, 30.09.2001)
PRESSE: MAN OF LAMANCHA

...Und dann fegt da der energiegeladene Wirbelwind Asita Djavadi als Aldonza über die Lüneburger Bühne – ein scheues, schmutziges, aber aufreizendes menschliches Wesen, das von seiner herumhurenden Mutter ausgesetzt wurde und wie selbstverstŠndlich auch in der Gosse landet. Dies Frau serviert mit betörender Stimme Maultiertreibern in einer schäbigen Schänke das Mahl, wird aber letztendlich scheußlich missbraucht und zerbricht mit den Worten: "Die Welt ist ein Misthaufen und wir sind die Maden darin". Mit dieser eindrucksvollen Rolle stahl sie am Ende selbst dem gewohnt souverän auftretenden die Schau...
(Winsener Anzeiger, Nov. 2002, Alexander Bach)
PRESSE: DREIGROSCHENOPER

...Die Welt ist arm, der Mensch ist schlecht... Asita Djavadi als Polly ist allein wegen ihrer sicheren, starken Stimme ein Genuss... und darstellerisch ausgezeichnet...
(Stuttgarter Zeitung, Dez. 2005, Adrienne Braun)
PRESSE: CABARET

...Asita Djavadi ist die Verkörperung des "einmalig himmlischen girls" Sally Bowles. In Tanz- und Gesangsnummern spielt sie ihre Stärke aus, und auch die schweren Momente gelingen dem neuen Jagsthausener Musicalliebling.
(Heilbronner Stimme, Juli 2004)

...Liza Minellis Erbin... Maybe this time... diesen Song aber singen, das wiederum bedeutet volles Risiko. Und wie Asita Leslie Gigi dieses Risiko meistert, wie sie in Sekundenschnelle ihre eigene Verkörperung des Liedes präsentiert, wie sie ganz auf den Charakter und den Zauber des Augenblicks setzt- das ist meisterhaft. ... (Stuttgarter Zeitung, 8. Dezember 2003)
PRESSE: SWING SISTERS

...der Spaß an den Swing Songs besiegt hier jedes Problem. Das Ensemble ist ideal besetzt mit Asita Djavadi als eleganter Geschäftsfrau, Kira Primke als leicht zynisch gewordene Schauspielerin und Silke Fischer als braver Hausfrau mit dem gewissen Feuer in den Augen...
(Musicals, Dez. 2004, Angela Reinhardt)
PRESSE: SWEET CHARITY

...Und weil Namen Nachrichten sind, muss hier der Name zum lang umjubelten Erfolg im Theater stehen: Asita Djavadi. Sie ist quirlig, sprudelt vor Temperament, sprüht vor Tanzeslust, sie singt wunderbar und spielt mit Spaß das Klischee vom gefallenen Mädchen mit dem reinen Herzen. Asita Djavadi trägt den Abend...
(Lünepost, 13.11.2000, H.-M. Koch)
PRESSE: GREASE
GREASE IM BERLINER THEATER DES WESTENS

Die absolute Entdeckung dieser Produktion aber ist Asita Djavadi als Rizzo. Bei ihr stimmt einfach alles: Spiel, Tanz, Gesang.
(Musical-Magazin Dez. 1998, Jürgen Büsselberg)
PRESSE: MUSICALHIGHLIGHTS POTSDAM

Theaterblut muss in den Adern der Eleven pulsen, wollen sie mit dem nötigen feeling überzeugen. Asita Djavadi beherrscht es schon nahezu perfekt. Ein Ausbund an Temperament, Witz und differenzierter Rollengestaltung. Wenn sie etwa von "Ein bisschen Horror und ein bisschen Sex" aus Natschinskis "Mein Freund Banbury" singt, lispelnd ihren Sigismund "Im Weissen Rössl" anhimmelt, chansonnah Porters "Ganz Paris träumt von der Liebe" anstimmt oder ihre Partner in Bernsteins "America" - Hymnus anfeuert, möchte man ihr die Studentin kaum glauben.
(Potsdamer Neueste Nachrichten, 15.10.1996)
PRESSE: LADY BE GOOD

...wer die Sache nur als Nummernrevue nimmt, darf nur mit einem einzigen Abräumer rechnen: Asita Djavadi zeigt als sexhungrige Josephine wahre Musical-Begabung, spielt mit Kontrasten von säuseligen Monroe-Tönen bis zu soulig-schwarzer Tiefe...
(Der Taggesspiegel, 21.06.1997)