| Musicals
/ Rollen |
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"Maria
Magdalena"
in Jesus Christ Superstar
Burgfestspiele Jagsthausen
Regie: Helga Wolf
"Piaf" in Piaf von Pam
Gems
Burgfestspiele Jagsthausen, Theater Lüneburg, Westfälische
Kammerspiele Paderborn
Regie: Helga Wolf
"Guinevere" aus Camelot
bei den Burgfestspielen Jagsthausen
Regie: Helga Wolf
"Audrey" in Der kleine Horrorladen
Burgfestspiele Jagsthausen
Regie: Helga Wolf
Dedicated to Love
Soloabend von und mit Asita Djavadi
(am Klavier: Jan Röck)
Regie: Asita Djavadi
Piaf - die Suche nach Liebe
Soloabend mit Asita Djavadi und Jan Röck, Regie: Andreas
Geier, Altes Schauspielhaus Stuttgart.
"Polly Peachum" in der
Dreigroschenoper
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Regie: Axel Stöcker
"Sally Bowles" in Cabaret
Burgfestspiele Jagsthausen
Regie: Helga Wolf
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Regie: Klaus Seiffert
Comödie Fürth / Regie: Till Stief
Chansonabend
im Burgkeller Jagsthausen, Regie: Asita Djavadi (am Klavier:
Jan Röck)
"Sonja Klingenberg" in Swing Sisters
in der Komödie im Marquardt in Stuttgart
Regie: Jo van Nelsen
"Rizzo" in Grease
am Theater des Westens in Berlin.
Regie: Matthias Davids
"Aldonza" in Der Mann
von La Mancha
am Theater Lüneburg / Regie: Jan Aust (Konzertante
Aufführung an der Komischen Oper Berlin)
"Minnie Faye" in Hello
Dolly
am Staatstheater am Gärtnerplatz, München Regie:
Stefan Huber
"Jeannie" in Hair
am Theater Dortmund / Regie: Ralf Rossa
"Josephine Vanderwater"
in Lady Be Good
an der Neuköllner Oper, Berlin
Regie: Peter Lund
Charity Hope in "Sweet Charity"
am Theater Lüneburg / Regie: Manfred Repp
"Lola Blau" in Lola Blau
am TNT Lüneburg / Regie: Olaf Paschner
"Sie" in eurydike@unterwelt
an der Neuköllner Oper in Berlin
Regie: Matthias Messmer
"Anne Dindon" in La Cage
aux folles
bei den Burgfestspielen Jagsthausen
Regie: Helga Wolf
"Nille" in Jeppe vom Berge
im TPS an der UdK Berlin
Regie: Angelika Domröse
"Macchina, Mega, Sira, Reachel"
in Space Dream
am Musicaltheater Hangar II, Berlin Tempelhof Regie:
Harry Schärer
"Ilse, Grete und Mathilde"
in Die Schöne und das Biest
bei der Deutschlandtournee
Regie: Matthias Davids |
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| Bands
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Djavadi
Djazz
...ist eine Band, die sich aus vier total unterschiedlichen
Musikern zusammensetzt.
Wie das eben so in Musikerkreisen ist, trafen sich Jan und Asita
bei der Produktion "Swing Sisters" in der Komödie im Marquardt
in Stuttgart und verstanden sich musikalisch auf Anhieb. Dieser
Produktion folgten viele weitere Abende mit Gesang und Klavier,
allen voran der Soloabend über die weltberühmte Chansonsängerin
Edith Piaf: "Piaf Die Suche nach Liebe"; Inszeniert am
"Alten Schauspielhaus Stuttgart" von Andreas Geier.
Nachdem diese "2-Mann-Auftritte" so gut klappten, gab es immer
wieder die Idee einer "Band", einer "Jazzband" und wie es so
ist, sagte Jan dann irgendwann: "Du, ich kenn da so nen Schlagzeuger
das würde echt gut passen" und so hat sich das ergeben
und Matze kam dazu. Als wir dann auch noch auf Daniel stießen,
dem "Wahlschwaben", war das Ganze dann komplett.
Das Motto dieser Band ist: Es ist alles spielbar, Hauptsache,
es ist Musik, gute Musik- und das ist eine große Bandbreite.
Von Jazz über Chansons bis hin zu Pop und Musical spielt
diese Band "um der Musik Willen" mit einem augenzwinkernden
Humor und gro§er Liebe zum Detail.
Die Besetzung Daniel Sundy (Bass), Matthias Kurz (Schlagzeug),
Jan Röck (Klavier) und Asita Djavadi (Gesang) kennt man
zwar, aber wer diese 4 noch nicht kennt, der sollte sie schleunigst
kennenlernen. Treffen sie alte Kollegen wie Dave Brubeck, George
Gershwin oder sogar Björk oder Randy Crawford wieder
lauschen sie ihren Kompositionen in einer "etwas anderen Version".
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SMOC
FINEST PARTY MUSIC lautet das Motto der Band und macht
damit dem Publikum die Welt der heißen Tanzrhythmen, den
funkigen Grooves und fetzigen Rocksounds mit ihrem vielseitigen
Programm zugänglich. Mite einem Repertoire von Santana
über Phil Collins bis hin zu Christina Aguillera hat die
Band für jeden Geschmack etwas zu bieten.
Die sieben Musiker, die durch eine hohe Bühnenpräsenz
das Publikum in ihren Bann ziehen, begeistern nicht nur durch
musikalische Harmonie. Auch der Spaß den die Musiker auf
der Bühne empfinden, ist jederzeit authentisch und lässt
den Funken auf die Menge überspringen. Entstanden ist die
Band, durch die Weihnachtssession in Riedlingen und hat sich
letztlich im Januar 2006 in der heutigen Besetzung formiert.
Abschließend ist es für den Zuhörer der musikalische
Höhepunkt, wenn sich beide Stimmen auf der Bühne zur
finalen Partylaune anheizen. Spätestens jetzt wird der
Saal zur Tanzfläche..... |
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